LEG baut rund 400 Wohnungen in Köln-Höhenhaus

  • Investitionen von mehr als 80 Millionen Euro 
  • Entwicklung des Quartiers rund um den Schlebuscher Weg mit senioren- und familiengerechten Wohnungen 
  • Mehr als 30 Prozent Sozialwohnungen und preisgedämpfte Wohnungen 
  • Neu gegründetes Umzugsberater-Team begleitet die Mieter 
  • Vorstandschef Hegel: „Durch Wohnwertsteigerung das Veedel lebens- und liebenswert halten“ 

Die LEG baut in Köln-Höhenhaus rund 400 moderne senioren- und familiengerechte Neubauwohnungen nach neuestem Wohnstandard und investiert dafür mehr als 80 Millionen Euro. Der Baubeginn ist für das Jahr 2021 angesetzt, erste Fertigstellungen sind ab 2022 vorgesehen. Dazu wird die bestehende Bebauung mit rund 200 Wohnungen abschnittsweise abgerissen und durch Neubauten ersetzt. 

Geplant sind rund um das großzügige Gelände am Schlebuscher Weg moderne, barrierefreie Wohnungen mit Zentralheizung, Wärmedämmung, Aufzügen sowie Balkonen oder Terrassen. Rund ein Drittel der Neubauten werden als Sozialwohnungen oder als preisgedämpfte Wohnungen angeboten. Zudem eignet sich der Neubau für mobilitätsbehinderte Menschen sowie für betreutes und für generationenübergreifendes Wohnen. Diesen Standard zu erreichen wäre selbst mit einer umfassenden Modernisierung der Bestandsgebäude nicht möglich gewesen. 

Durch eine intelligente, nachhaltige Planung wird das neue Quartier rund doppelt so vielen Mietern ein Zuhause bieten können wie bisher. Auch im Außenbereich wird eine vielseitige und attraktive Gestaltung mit Bäumen und Grünflächen, Kinderspielmöglichkeiten und Ausruhzonen den Wohnkomfort für die verschiedenen Mietergruppen spürbar steigern. 

„Vorgabe unserer Planungen war, das in die Jahre gekommene Veedel durch eine spürbare Steigerung des Wohnwerts lebens- und liebenswert zu halten“, sagt LEG-Vorstandsvorsitzender Thomas Hegel. „Daher würden wir uns freuen, in dem aufgewerteten Quartier möglichst viele unserer Höhenhauser Mieter halten zu können und zugleich auch Neumieter in einem senioren- und familiengerechten Umfeld begrüßen zu dürfen.“ 

Für die Umgestaltung des Quartiers hatte die LEG zwei renommierte Kölner Stadtplanungs- und Architekturbüros mit Machbarkeitsstudien beauftragt. Diese kamen übereinstimmend zu dem Schluss, dass es zur Schaffung von Wohnraum sinnvoll ist, die bestehenden Gebäude aus den 1960er Jahren durch Neubauten mit mehr als doppelt so viel Wohnungen zu ersetzen. In enger Kooperation mit der Stadt Köln wird die LEG in einem wettbewerblichen Verfahren von verschiedenen Planungsbüros die unter städtebaulichen, freiraumbezogenen und architektonischen Gesichtspunkten bestmögliche Lösung entwickeln lassen. 

Um ihre Mieter während der Bauzeit zu begleiten und zu beraten, hat die LEG ein Umzugsberater-Team zusammengestellt. Die Teammitarbeiter stehen den Bewohnern bei allen Fragen rund um den Umzug und die Bauarbeiten zur Seite. 

Als Anlaufstelle wird zudem ein Info-Büro im Quartier eingerichtet. Außerdem werden die Mieter bei Info-Abenden und Mieterversammlungen engmaschig informiert und in Einzelgesprächen beraten. „Wir wissen, dass die Aufwertung des Veedels für unsere Mieter mit starken Veränderungen einhergeht“, sagt der für Neubau zuständige LEG-Vorstand Lars von Lackum, der im Juni dieses Jahres den Vorstandsvorsitz von Thomas Hegel übernehmen wird. „Vor allem die Umzüge sind mit viel Aufwand und Unsicherheiten verbunden. Aufgabe des Umzugsbetreuer-Teams ist es daher, unseren Mietern die Zeit bis zum Wiedereinzug so angenehm wie möglich zu machen und ihnen bei allen Fragen rund um den Umzug mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“ 

So wird sich das Team unter anderem um die Vermittlung von Zwischenwohnungen, die Organisation und Kostenübernahme der Umzüge sowie die Beratung zur Wohnungswahl in den Neubauten kümmern. 


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Die LEG ist mit rund 134.000 Mietwohnungen und zirka 360.000 Bewohnern ein führendes börsennotiertes Wohnungsunternehmen in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen ist das Unternehmen mit acht Niederlassungen und mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort vertreten. Die LEG erzielte im Geschäftsjahr 2018 Erlöse aus Vermietung und Verpachtung von rund 767 Millionen Euro.

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