Einigung erzielt und Verträge unterschrieben – LEG feiert Vertragsabschlüsse gemeinsam mit Kat18-Mietern und Stadt Köln

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Die Freude und Erleichterung über das Erreichte stand allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben, denn die Einigung über die weitere sozio-kulturelle Nutzung des Objekts am Kartäuserwall 18 in der Kölner Südstadt glich über weite Strecken einem Kraftakt. Nach monatelangen Verhandlungen konnte schließlich zwischen allen Beteiligten ein Konsens gefunden werden, sodass sich heute um 18.00 Uhr alle Akteure zusammenfanden und die Mietverträge unterzeichneten.
 
Maßgeblich zur Einigung zwischen der LEG und ihren Mietern hatte – neben den Verantwortlichen des Unternehmens selbst – die Stadt Köln als frühere Eigentümerin des Gebäudes, der Verein Kartäuserwall 18 Selbsthilfe e.V. sowie der zwischenzeitlich zum Ombudsmann bestellte Pfarrer Hans Mörtter mit seiner engagierten und sensiblen Vermittlungstätigkeit. Bereits im vergangenen Dezember hatte die LEG gemeinsam mit dem „Theater der Keller“ erfolgreich einen Vertrag unterzeichnet und diesem im Kartäuserwall 18 Räumlichkeiten und somit eine neue Spielstätte vermietet.
 
„Die jetzigen Vertragsabschlüsse sind der erfolgreiche Endpunkt einer langen, konstruktiv-kritisch geführten Auseinandersetzung. Wir haben stets die Interessen und Anliegen aller Beteiligten ernst genommen und engagiert an der Konsensfindung gearbeitet – auch mir ganz persönlich war das ein echtes Anliegen. Denn solche Räume wie das Objekt am Kartäuserwall 18 machen wirkliche Urbanität aus. Ich freue mich sehr, dass wir dazu beitragen konnten, ein Stück der Identität der Südstadt langfristig zu erhalten und gemeinsam die Chance eines neuen, vielfältigen Miteinanders ergreifen,“ so Dr. Volker Wiegel, COO der LEG Immobilien AG.
 
Kernpunkte der Einigung sind: Das Objekt Kartäuserwall 18 wird ein Ort gegenseitigen Respekts und Miteinanders verschiedener Betätigungsformen sowie des kulturellen Austauschs sein. Denn es bietet gleichermaßen Raum für das Kunsthaus „Kat 18“ als Standort der „GWK Gemeinnützige Werkstätten Köln gGmbH“, mit denen der Mietvertrag bereits frühzeitig abgeschlossen wurde, das „Theater der Keller“ sowie für die sozio-kulturelle Nutzung des „Kartäuserwall 18 Selbsthilfeprojekt e.V.“. Dazu wird das Projekt räumlich erweitert und die LEG stellt weitere Flächen in der Kölner Südstadt zur Verfügung. Auch das Bürgerhaus Stollwerck ist Teil des Konsenses – hier kann das „Theater der Keller“ einen Proberaum nutzen. Die Mieterinnen und Mieter der LEG haben somit Planungssicherheit und profitieren künftig von langfristigen Mietverträgen zu Konditionen deutlich unter dem ortsüblichen Marktniveau sowie einem professionellen und pragmatischen Konzept für ein dauerhaft gutes Miteinander: Die Zukunft des Kartäuserwall 18 ist für lange Zeit gesichert.
 
Hinweis: Anbei finden Sie zudem ein Gruppenfoto einiger Hauptakteure.
BU (v.l.n.r.): Dr. Volker Wiegel (COO, LEG Immobilien AG), Dr. Ulrich Wackerhagen (1. Vorsitzender Theater der Keller e.V.), Susanne Schröter-Crossan (CFO, LEG Immobilien AG), Andrea Neuhaus (LEG-Niederlassungsleiterin Köln), William Wolfgram (Leiter Amt der Oberbürgermeisterin, Stadt Köln), Heinz Simon Keller (Intendant „Theater der Keller“), Lars von Lackum (CEO, LEG Immobilien AG)


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Über die LEG

Die LEG ist mit rund 137.000 Mietwohnungen und rund 370.000 Bewohnern ein führendes börsennotiertes Wohnungsunternehmen in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen ist das Unternehmen mit sieben Niederlassungen und mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort vertreten. Aus ihrem Kerngeschäft Vermietung und Verpachtung erzielte die LEG im Geschäftsjahr 2019 Erlöse von rund 809 Millionen Euro. Im Rahmen ihrer 2018 gestarteten Neubauoffensive möchte die LEG einen gesellschaftlichen Beitrag zur Schaffung von sowohl frei finanziertem als auch öffentlich gefördertem Wohnraum leisten und ab 2023 jährlich mindestens 500 Neubauwohnungen errichten bzw. ankaufen.

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