Gemeinsam durch die Energiekrise

Liebe Mieterinnen, liebe Mieter,

wir befinden uns in einer Energiekrise. Heizung, Warmwasser und Strom werden deutlich teurer. Wir möchten, dass Sie sich bei uns zuhause fühlen und dass Sie sich Ihre Wohnung trotz steigender Nebenkosten weiterhin leisten können.

Auf dieser Website finden Sie wichtige Informationen, aktuelle Meldungen und hilfreiche Tipps rund um die Themen Energie, Energiesparen und die Energieversorgung in unseren Quartieren.

Das LEG-Energievideo für die schnelle Information

Aktuelle Maßnahmen bei Gaszentralheizungen

Zur aktuellen Heizsituation bei Gaszentralheizungen möchten wir Ihnen die durchgeführten Maßnahmen erläutern:

  • Die Vorlauftemperatur Ihrer Zentralheizung wurde um 2°C abgesenkt. Hierbei wurde die Temperatur des Heizwassers im Heizungskessel reduziert. Es wird dadurch nicht automatisch kühler in Ihrer Wohnung, die Heizkörper erwärmen sich nur langsamer.

  • Die Nachtabsenkung der Temperatur erfolgt eine Stunde früher, d.h. zum Beispiel schon um 22:30 Uhr anstatt 23:30 Uhr.

  • Die Sommer-/ Winterschaltung wird ebenfalls um ebenfalls 2°C abgesenkt. Das bedeutet, dass die Heizung anstatt bei 19°C erst bei 17°C Außentemperatur über eine anhaltende Dauer von ca. drei Tagen in den Heizbetrieb umschaltet. Sie spüren daher nicht sofort die höhere Heizleistung.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, einerseits unseren Beitrag zur Entlastung der Energieversorgung zu leisten und andererseits Ihre finanzielle Belastung so gering wie möglich zu halten.

Sollte Ihre Heizung auch bei deutlichen Temperaturabfall weiterhin kalt bleiben, melden dies online über unser Schadensportal https://leg.kleinreparatur.de/ oder telefonisch über
unserer Schadenshotline 02 11 / 740 740-0.

Wie steht es um die Energieversorgung bei der LEG? Und was bedeutet das konkret für mich und meine Heizkosten?

Das hängt zum Teil von der Art der Versorgungsart ab. Experten gehen aufgrund der aktuellen Stände der Gasspeicher davon aus, dass Deutschland ohne große Versorgungsausfälle durch den Winter 2022/2023 kommt, wenn der Winter nicht zu hart wird und es zudem gelingt, weiterhin Gas zu sparen. Drücken wir uns also alle die Daumen, dass wir einen milden Winter vor uns haben. Allerdings werden nahezu alle Heizarten deutlich teurer. Im Einzelnen stellt sich das wie folgt dar:

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Was macht die LEG, um Energie zu sparen?

Den Anstieg der Kosten können wir reduzieren, wenn wir insgesamt weniger Energie verbrauchen. Dazu haben wir als LEG den Sommer bereits genutzt.

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Was kann ich machen, um Energie zu sparen?

Jedes Grad weniger in Ihrer Wohnung spart deutlich Energie und damit auch bares Geld. Aus unserer Sicht sind die wichtigsten Tipps zum Energiesparen wie folgt:

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Was kann ich machen, um mich finanziell vorzubereiten?

Trotz aller energiesparenden Maßnahmen, steht eines bereits heute fest: Es wird teurer! Deswegen ist es wichtig, Geld für die Nebenkostenabrechnung schon jetzt zur Seite zu legen.

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Wie unterstützt mich die LEG?

Wir lassen Sie nicht allein! Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung durch unsere freundlichen Kolleg*innen in den Niederlassungen oder unseres Zentralen Kundenservices. 

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Wie und warum erhalte ich Daten zum Heizverbrauch bei fernablesbaren Zählern?

Nur wer seinen Energieverbrauch kennt, kann ihn auch reduzieren. Daher erhalten unsere Mieter*innen, die über fernauslesbare Zähler verfügen regelmäßig und transparent Daten zu ihrem Heizverbrauch den jeweiligen Messdienstleister.

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Häufige Fragen

Wie steht es um die Energieversorgung bei der LEG?

Das hängt zum Teil von der Art der Versorgungsart ab: 
 

  • Gasetagenheizung: Sie haben einen direkten Vertrag mit Ihrem Gasversorger. Dieser rechnet direkt mit Ihnen ab und informiert Sie über eine Erhöhung Ihrer Abschlagszahlungen sowie ggf. weitere Maßnahmen. Einige von Ihnen werden ggf. bereits entsprechende Informationen erhalten haben. Die LEG ist hier nicht involviert.  Wir haben aber von sehr hohen Preissteigerungen gehört, insbesondere bei Neuverträgen sowie, wenn die geplante Gasumlage von 2,4 Cent je KWh berücksichtigt wurde.
     
  • Gaszentralheizung: Grundkosten und Kosten für Ihren individuellen Verbrauch werden mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung mit Ihren Vorauszahlungen verrechnet. Mit der 2021er Jahresabrechnung haben Sie erhalten bzw. erhalten Sie aktuelle Informationen zur Erhöhung der Vorauszahlungen. Bei der Verwendung von Gas als Heizenergie rechnen wir durchschnittlich grundsätzlich mit einer Erhöhung der Heizkosten von mindestens 30 Prozent für das Jahr 2022 gegenüber 2021 und mit einer Verdopplung für das Jahr 2023 gegenüber dem Jahr 2021. Nochmal besonders teuer wird es also in zwei Jahren.
     
  • Fernwärme: Die Kostensteigerung der Fernwärme variiert je nach Erzeugungsart. Auch die Kosten für Fernwärme werden entsprechend Ihrer tatsächlich verbrauchten Wärmemengen- und Wasserverbrauchswerten mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung mit Ihren Vorauszahlungen verrechnet. Der Fernwärmepreis setzt sich aus dem Grund- und dem Arbeitspreis pro Fernwärme-Kilowattstunde zusammen. Beim Arbeitspreis sind laut Fachverband AGFW allein zwischen April 2021 und April 2022 die Kosten um 30 Prozent gestiegen. Bei Stadtwerken, die überwiegend Wärme aus Gas erzeugen, lag der Anstieg bei 37 Prozent.
     
  • Ölheizung: Die LEG hat nur noch zu einem sehr kleinen Teil Ölheizungen im Einsatz. Der Preis für Öl ist neben Gas ebenso sprunghaft gestiegen. Die Kostensteigerungen bewegen sich daher leider in einer ähnlichen Bandbreite wie beim Gas. Allerdings kann die grundsätzliche Versorgungslage mit Erdöl als gesichert gelten, selbst wenn es bei Gas zu Engpässen kommt, da genug Erdöl auf dem Weltmarkt verfügbar ist.  
     
  • Pelletheizung: Die Kosten für Pellets sind zwar auch stark gestiegen – die Kosten je KWh liegen aber dennoch nur etwa bei der Hälfte gegenüber Öl und Gas.
     
  • Wärmepumpe: Die Kosten für Wärmepumpen sind zwar auch stark gestiegen – die Kosten je KwH liegen aber dennoch nur etwa bei der Hälfte gegenüber Öl und Gas.
     
  • Stromheizung/Heizlüfter: Mit dem Einsatz von Radiatoren können Sie zwar mögliche Versorgungslücken beim Gas überbrücken, wenn das örtliche Stromnetz stabil bleibt – Sie können hiermit aber NICHT sparen. Denn: Dies ist und bleibt die teuerste Heizart.  

Bei der Gasversorgung gelten u. a. Haushaltskunden, Fernwärmeversorger, Krankenhäuser als geschützte Kunden. Das heißt, auch bei einer Gasknappheit ist ihre Versorgung dem Grunde nach gewährleistet. Technisch wird es aber vermutlich nicht möglich sein, nur die einen oder anderen Kunden von der Gasversorgung abzuschneiden, so dass es bei Gasknappheit auch bei Haushaltskunden – also bei Ihnen – zu Ausfällen kommen kann.

Ja, einer unserer Hauptversorger – der größte deutsche Gaskonzern Uniper SE – ist betroffen.

Zur Stützung des Unternehmens hat sich der Bund mit 30% an Uniper beteiligt. Mit den Regelungen aus der Verordnung zum Energiesicherungsgesetz wird Uniper durch die Umlage gestützt. Durch die Umlage steigen die Gaspreise weiter, um weitere 2,419 Cent je kWh durch die Gasumlage.

Wir gehen davon aus, dass in 2022 die Heizkosten für Sie um rund 30% und in 2023 um rund 100% (im Vergleich zu 2021) steigen.

Wir gehen aktuell davon aus, dass die Energieversorger uns mit einem kurzen Vorlauf von ein bis zwei Tagen über einen drohenden Gasausfall informieren werden.

Damit dies sichergestellt ist, bauen wir derzeit ein Kontaktnetzwerk zu Versorgern und Kommunen auf, sodass wir Sie rechtzeitig vor Ort – je nach Quartier – über mögliche Ausfälle und entsprechende Notfallmaßnahmen informieren können. 

Nutzen Sie zudem diese Webseite, um sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen zu informieren.

Die Bundesregierung wird zusätzliche Kohlekraftwerke für die Stromversorgung abrufen, um Gaskraftwerke zu ersetzen. Die Grundlage dafür hat das Bundeskabinett mit dem Gesetz zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor geschaffen (Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz).

Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Öl-Preise bereits mehr als verdoppelt. Die Auswirkungen hierzu werden Sie insbesondere im Jahr 2023 spüren – mit der Abrechnung in der Betriebskostenabrechnung.

Nein, das ist nicht gewollt. Bitte im Heizungskeller auch nichts selber ab- oder einstellen, um Energie zu sparen. Seien Sie sicher: Wir kümmern uns darum, dass die Heizungen optimal eingestellt sind. Bei Störungen melden Sie sich bitte online über unser Schadensportal https://leg.kleinreparatur.de/ oder telefonisch über unserer Schadenshotline
02 11 / 740 740-0.

Laut Experten lässt sich das nicht völlig ausschließen, insbesondere wenn es durch den verstärkten Einsatz von Heizlüftern und Radiatoren zu Überlastungen im Netz kommt. Gehen Sie daher mit dem Einsatz entsprechender Geräte bitte umsichtig um. Mit Strom heizen ist zudem auch sehr teuer.

Was macht die LEG, um Energie zu sparen?

Den Anstieg der Kosten können wir reduzieren, wenn wir insgesamt weniger Energie verbrauchen. Dazu haben wir als LEG den Sommer bereits genutzt, um die Heizungseinstellung auf die neue Situation anzupassen. Dies bedeutet, dass wir die Heizung etwas niedriger einstellen und – wo vorhanden – die energiesparende Nachteinstellung früher starten. So verbrauchen Sie weniger Energie. Sie können sich aber sicher sein, dass Ihre Wohnung angenehm warm bleibt.

Wir haben damit angefangen, den Zeitraum der Nachtabsenkung zu verlängern und die Vorlauftemperatur zu reduzieren, und zwar etwa zwischen 22:30 bis 06.00 Uhr auf 17 statt 18 Grad. Dies erfolgt im Rahmen der Wartungsarbeiten. Bei der Warmwasserversorgung gibt es hingegen keinerlei Anpassungen.

Auch auf Unternehmensebene leisten wir und unsere Mitarbeiter selbstverständlich ebenfalls einen Beitrag, indem wir unsere Bürostandorte, dort wo geographisch möglich und sinnvoll, vorübergehend zusammenlegen und das Warmwasser abstellen.

Was kann ich machen, um Energie zu sparen?

  • Senken Sie die mittlere Wohnraumtemperatur – jedes Grad Celsius, um das die Raumtemperatur abgesenkt wird, spart etwa Ihnen 6% Energiekosten ein.
    Also z.B. die Temperatur in Ihren Wohnräumen auf 20 oder 19°C absenken schont Ihren Geldebeutel.
     
  • Über Nacht oder bei längeren Abwesenheiten stellen Sie die Thermostate auf „1“ , aber nicht ganz abstellen. Ansonsten kostet das Wiederhochfahren der Heizung mehr Energie als zuvor eingespart wurde.
     
  • Generell empfehlen wir Duschen anstelle von Baden. Denn damit können Sie beim Warmwasser erheblich Energie und Kosten sparen. Idealerweise reduzieren Sie zudem die Duschzeit.
     
  • Wenn Sie regelmäßig (quer-)stoßlüften, sparen Sie deutlich Energie gegenüber Kipplüften und vermeiden Schimmelbildung.
     

Ihre Mithilfe ist wichtig!

Nein, das Risiko steigt nicht. Es werden keine Maßnahmen vorgenommen, die die Warmwassertemperatur beeinflussen.

Was kann ich machen, um mich finanziell vorzubereiten?

Die Vorauszahlungen können freiwillig erhöht werden. Zudem werden die Vorauszahlungen mit der kommenden Betriebskostenabrechnung erhöht. Wir empfehlen auch, wenn möglich, Geld für diesen Zweck zur Seite zu legen und energiesparend zu haushalten.

Wieviel höher die Nebenkosten sein werden, wissen wir leider nicht genau. Rechnen Sie aber damit, dass Sie in diesem Jahr rund 30% mehr für die Heizung zahlen müssen als 2021. Und rechnen Sie 2023 damit, sogar das Doppelte im Vergleich zu 2021 zahlen zu müssen.

Wie unterstützt mich die LEG?

Wir lassen Sie nicht allein! Wir informieren Sie über die Möglichkeiten Wohngeld zu beantragen. Und bevor alle Stricke reißen, steht unser Angebot, Ratenzahlungen zu vereinbaren. Scheuen Sie sich nicht, uns diesbezüglich über unser Kontaktformular zu kontaktieren.

Wir finden eine Lösung!

Ab August umfassen Mahnungen und Betriebskostenabrechnungen bereits Schreiben, die Tipps zu Unterstützungshilfen z.B. Wohngeld enthalten. Zudem bieten wir bei hohen Nebenkostennachzahlungen Ratenzahlungen an. Nutzen Sie hierfür unser Kontaktformular.

Wenn Sie Ratenzahlungen vereinbaren möchten, nutzen Sie hierfür gerne unser Kontaktformular

Viele Bürger*innen mit einem geringen Einkommen erhalten einen Zuschuss vom Staat zu Ihren Wohnkosten (Wohngeld). Im Durchschnitt haben Wohngeldempfänger in NRW
2020 195 Euro pro Monat Zuschüsse in Form von Wohngeld erhalten. Ob Sie Anspruch auf Wohngeld haben, erfahren Sie bei ihrer regionalen Wohngeldstelle. 

Auf den Webseiten des MHKBG NRW finden Sie einen Online-Wohngeldrechner. Hier können Sie auch online direkt einen Antrag auf  Wohngeld stellen. 

Weitere Ansprechpartner:

Mit unserer „Stiftung – Dein Zuhause hilft“ und einem Team aus Sozialmanagern bieten wir Ihnen zusätzlich bedarfsgerechte Beratung und Unterstützung gemeinsam mit karitativen Partnern.

Wir sind für Sie da!

Wie und warum erhalte ich Daten zum Heizverbrauch bei fernablesbaren Zählern?

Nur wer seinen Verbrauch kennt, kann natürliche Ressourcen schonen und den eigenen Energiebedarf senken. Mit diesem Ansatz verfolgt die EU das Ziel, Bewohner für den eigenen Verbrauch zu sensibilisieren und somit Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Das schont das Klima und hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ein angepasstes Verbrauchsverhalten hilft außerdem beim Sparen, denn wer weniger verbraucht, muss auch weniger zahlen.

Um den Verbrauch ihres Heizverhaltens besser zu kontrollieren und zu überwachen, erhalten Sie ihre aktuellen Heizverbrauchswerte jeden Monat von uns per Post.

Wir führen eine Berechnung des durchschnittlichen Verbrauchs anderer vergleichbarer Nutzer derselben Nutzerkategorie durch. Dabei handelt es sich um Werte, die nicht aus dem von Ihnen bewohnten Gebäude oder Heizliegenschaft stammen müssen.

Folglich können aus Datenschutzgründen keine Rückschlüsse auf Sie oder Ihre Nachbarn gezogen werden.

Liegt Ihr Wert darunter, bedeutet es, dass Sie weniger geheizt haben als der Durchschnitt. Liegt Ihr Wert darüber, bedeutet es, dass Sie mehr Energie benötigten als der Durchschnitt.

Wir erhalten monatlich die Heizverbrauchswerte von ihrem zuständigen Messdienstleister.

Aus technischen Gründen unterscheiden sich die monatlich bereitgestellten Werte von den zur Jahresabrechnung herangezogenen Messwerten. Deshalb kann es hier zu Abweichungen kommen. Ihre tatsächlichen Wärmenutzungswerte erhalten Sie in Ihrer jährlichen Nebenkostenabrechnung.

Diese Messwerte wurden letztes Jahr noch nicht erhoben. Wir bitten daher um Geduld. Spätestens im nächsten Jahr, um die gleiche Zeit, werden diese Verbrauchsdaten vergleichbar sein. 

Aus finanziellen und technischen Gründen können wir am Messpunkt selber oft nicht direkt in der Energieeinheit (kWh) messen. Dann messen wir z.B. den Durchfluss durch ein Warmwasserrohr oder einen relativen Verbrauch wie beim Heizverbrauch. Die gute Nachricht ist, dass wir aus diesen Kenngrößen die genutzte Energiemenge in kWh gut ermitteln können.

Deshalb sieht der Gesetzgeber auch alle Angaben in kWh vor: Gemäß § 6a Absatz 2 der Heizkostenverordnung verpflichtet der Verordnungsgeber den Eigentümer den Energieverbrauch des letzten Monats (a) in Kilowattstunden (kWh) anzugeben. Weiterhin soll ein Vergleich des Verbrauchs mit dem Vormonat (b) und dem entsprechenden Monat des Vorjahres (c) desselben Nutzers (soweit diese Daten erhoben worden sind) und zuletzt einen Vergleich mit dem Verbrauch eines normierten oder durch Vergleichstests ermittelten Durchschnittsnutzers (d) derselben Nutzerkategorie angezeigt werden.

Ihre monatlichen Heizverbrauchswerte können Sie auch im Mieterportal abrufen.

Die Verbrauchswerte witterungsbereinigt werden mittels Klimafaktoren des DWD (Deutscher Wetterdienst) berechnet. Der DWD ermittelt Klimafaktoren flächendeckend für ganz Deutschland und stellt standortbezogene Klimafaktoren für jede Zustell-Postleitzahl zur Verfügung.

Auf unserer LEG Homepage, insbesondere hier auf unserer Energiewebseite, finden Sie Tipps und Tricks wie Sie „richtig Heizen“ und dadurch Energie und bares Geld sparen können. 

Technisch bedingt kann es in Einzelfällen auch bei abgeschaltetem Thermostat zu einer Wärmeübertragung von der Heizung in den Raum kommen. Beispielsweise kann direkte Sonneneinstrahlung einen abgeschalteten Heizkörper so sehr erwärmen, dass eine messbare Wärmeabgabe in den Raum erfolgt. Diese Wärmeabgabe ist sehr klein und kann in den monatlichen Informationsschreiben ausgewiesen werden. In der Jahresabrechnung wird durch die Kombination aller Messwerte mit weiteren Informationen dieser Effekt nahezu vollständig aufgehoben. Sie zahlen nur die Wärme, die Sie auch von uns bezogen haben.

Ihre Abrechnung und die darin enthaltenen Umlageschlüssel verändern sich durch das Verbrauchsinformationsschreiben nicht. Bitte beachten Sie, dass die im Verbrauchsinformationsschreiben dargestellten Verbräuche auf Basis Ihrer Erfassungsgeräte ermittelt und in kWh bewertet worden sind. Die Jahresendabrechnung kann aufgrund von Umlageschlüsseln und Korrekturwerten von den hier dargestellten Werten abweichen.

Um den Anforderungen des Verordnungsgebers gerecht zu werden, schätzt der zuständige Wärmemessdienst die von Ihren Verbrauchserfassungsgeräten übermittelten Werte (Heizkostenverteiler und Warmwasserzähler) des letzten Monats, des Vormonats bzw. des Vorjahres und des normierten Verbrauches in kWh.

Wir stehen zusammen – gemeinsam durch die Energiekrise!