Soziales Engagement | Astrid Mendolia
12.11.2010 14:18

Tricks, Tore, und Trophäen – und Trikots von LEG

Jeder kann mitmachen“ hieß es am 25. September 2010, als die Mobile Jugendarbeit der Stadt Kreuztal den 1. Kreuztaler Soccer Cup ausrichtete. Insgesamt traten neun Fußball-Teams – mit Jugendlichen verschiedenster kultureller Hintergründe – zum Turnier an und spielten auf dem DFB-Platz am Schulgelände um die heiß begehrten Pokale.

Trotz des aufkommenden Regens bekamen die Zuschauer richtig guten Fußball zu sehen. Und unter den Anfeuerungsrufen der Streetworker zeigten die Kicker jede Menge Tricks und Tore. Klar, die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung gefiel nicht jedem – aber auch das tat der tollen Stimmung keinen Abbruch.

Der Soccer Cup bildete den Abschluss der „Sondierungsphase“ der Mobilen Jugendarbeit, die im Mai dieses Jahres startete. Das Besondere dieser Jugendarbeit ist, wie ich finde, dass man in Kreuztal auf die jungen Menschen zugeht und es ihnen so einfach wie möglich macht, Betreuungs- und Betätigungsangebot anzunehmen.

„Wir erfahren viel schneller mehr über die Bedarfe der Jugendlichen, wenn wir sie an ihren Plätzen aufsuchen und können so auch schneller reagieren, wenn Unterstützung von unserer Seite aus nötig ist. In den nächsten Wochen werden wir die Ergebnisse unserer Arbeit der letzten Monate zusammentragen und im Sozialausschuss der Stadt Kreuztal vorstellen.", so Frank Weber – er leitet federführend gemeinsam mit Daniela Hilgendorff den Bereich der Mobilen Jugendarbeit im Stadtgebiet.

Am Turniertag selbst konnte man gut sehen, dass Sport (und vor allem der Fußball) sprachen- und kulturübergreifend funktioniert – und Jugendliche unterschiedlichster Kultur, Religion und Charaktere verbindet kann.

Somit war der 1. Kreuztaler Soccer Cup für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Grund genug für das LEG-Team, sich ebenfalls an diesem Event zu beteiligen. So ließ man für jeden teilnehmenden Spieler ein LEG-Leibchen und für alle beteiligten Mannschaften jeweils einen LEG-Fußball springen !

Henning Beier
LEG Wohnen NRW GmbH
Mieterbüro Siegerland
Eggersten Ring 18
57223 Kreuztal
Tel. 0 27 32 / 20 49 87
Fax 0 27 32 / 2 84 49
henning.beier@leg-wohnen.de


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.11.2010 16:12

Wir unterstützen AGB-Sprachförderung bei Migrantenkindern

Sind wir mal ehrlich: Leichter im Leben hat es der, der mit Worten umgehen kann, der sich oder seine Meinung „gut verkauft“ – ob im Beruf oder im Alltag. Wer ein Händchen für Sprache hat, wird leider oft allein deswegen besser behandelt und ernst genommen. Das ist meine Meinung.

Aber nicht jeder wurde als großer Redner geboren. Und bei Grammatik und Co. kommen längst nicht nur Schüler ins Straucheln. Gerade Menschen mit Migrationshintergrund verzweifeln oft genug an den Eigenarten der jeweiligen Landessprache – und können damit ungewollt in soziale Schwierigkeiten geraten.

Als Eigentümerin der ehemaligen Fabrikanlage „Salzmannbau“ im Düsseldorfer Stadtteil Bilk hat die LEG dort ein denkmalgeschütztes Zuhause für verschiedene Künstler, Sozial- und Kulturbüros geschaffen – und mit weiteren Wohnungsgesellschaften neuen Wohnraum für zahlreiche Familien.

Insgesamt 2.000 Menschen aus 21 Nationen wohnen auf dem Gelände um den historischen Salzmannbau, davon zahlreiche Kinder und Jugendliche. Insbesondere die Kinder unterstützt der Verein AGB (Link: www.die-agb.com), Aktion Gemeinwesen und Beratung e. V., der ebenfalls im Salzmannbau ansässig ist.

Die AGB arbeitet eng mit allen Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe sowie sämtlichen Schulen im Wohnquartier zusammen, wird von der Stadt, dem Land, der „Aktion Mensch“ und anderen gefördert. Auch wir von der LEG machen uns regelmäßig stark bei sozialen Projekten, unterstützen dabei auch die Arbeit der AGB in Bilk.

So haben wir Mitte September 2010 Herrn Dr. Michael Kiefer von der AGB einen symbolischen Scheck über 2.500 Euro überreicht. Er ist verantwortlich für die Arbeitsbereiche Projektentwicklung, Sprachförderung und Bildungsangebote.

Investiert wird die Spende in erster Linie in Sprachförderprogramme. Die Mitarbeiter der AGB konnten bereits ein umfassendes Förderkonzept entwickeln – und geplante Sprachförderkonzepte bereits erfolgreich in Kurse umsetzen! Wir freuen uns sehr, wollen Menschen helfen, leichter durchs Leben und den Alltag zu kommen. Jeder soll ernst genommen werden. Wir alle haben eine würdevolle Behandlung und Respekt verdient.

Machen Sie es gut!


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
27.10.2010 16:00

Wir machen uns stark für Waisen in Witten

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt Neues zum Thema soziales Engagement der LEG. Diesmal haben wir in Witten den Verein „Waisenheimat“ unterstützt.

Ein symbolischer Scheck über 600 Euro ging Ende Oktober 2010 an Dorothea Kaltenhäuser, Geschäftsführerin der Waisenheimat stationäre und teilstationäre Kinder und Jugendhilfe GmbH.

Die „Waisenheimat“ gehört zu den ältesten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Witten. In der Stadt kennen sie zahlreiche Menschen noch immer besser unter dem Namen „Kinderheim Egge“. Das Kinderheim Egge, die „Waisenheimat", ist Teil einer Kooperation zwischen dem Landesjugendamt Westfalen-Lippe in Münster und verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen. Der Kooperationsverbund hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, in den jeweiligen Regionen nach geeigneten Eltern für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche zu suchen.

Schutzbedürftigen Kindern und Jugendlichen dient die „Waisenheimat“ als Anlaufstelle. Außerdem bietet sie heil- und spielpädagogische Tagesgruppenarbeit als ambulante Form der Erziehungshilfe an. Investiert wird die Spende in eben diese Gruppenarbeit und kommt so direkt den Kindern und Jugendlichen zugute – eine gute Sache, wie ich finde. Fest steht nämlich: Kinder sind unsere Zukunft. Wenn es ihnen gut geht, dann geht es auch uns gut. Wir von der LEG freuen uns darüber, dass unsere Spende die Entwicklung der Waisenkinder unterstützt.

Übrigens: Auch im Rahmen unserer Maßnahmen zum Quartiermanagement kümmern wir uns um den Nachwuchs – mit einem ganzjährigen Ferien- und Freizeitangebot für unsere kleinen Mieter.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!

Dirk Marciniak


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
26.10.2010 15:00

Ein Herz für Kinder in Castrop

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Dirk Marciniak, ich leite das LEG-Kundencenter Castrop. In meinen mittlerweile zehn Jahren bei der LEG ist mir eins immer wieder positiv aufgefallen: Soziales Engagement gehört hier zur Unternehmenskultur wie die Currywurst ins Ruhrgebiet. Ein Beispiel: unsere Spende für den katholischen Kindergarten St. Marien in Castrop.

Ende Oktober überreichte ich im Namen der LEG den symbolischen Scheck in Höhe von 500 Euro an Marlies Schulz, Leiterin des Kindergartens.

Der St. Marien Kindergarten gibt seinen drei- bis sechsjährigen Besuchern Tag für Tag Raum zum Spielen, Lachen und Lernen. Optimal und freundlich betreut werden die Kinder dabei von den angestellten Mitarbeitern, die mit viel Einsatz, Enthusiasmus sowie Kreativität bei der Sache sind. Jeden Montag ist hier Eltern-Kind-Nachmittag, aber auch für die Großeltern ist ein Tag in der Woche reserviert. Dank dieser „Mit-Mach-Tage“ erleben die Großen hautnah, wie gut man sich im St. Marien Kindergarten um ihren Nachwuchs kümmert.

Die Spende wird in die Einrichtung des Kindergartens sowie in neue Spielsachen investiert und kommt so direkt den Kindern zugute. Wenn wir von der LEG dazu beitragen können, die Entwicklung der Kinder zu fördern und den Grundstein zu legen für ihren weiteren Werdegang, dann haben wir unser Ziel erreicht. Wir alle müssen die Welt von morgen im Heute gestalten, denke ich. Kinder sind unsere Zukunft – daher sollten ihre Erziehung, Betreuung und Förderung wichtige, aber vor allem selbstverständliche Aufgaben unserer Gesellschaft bleiben. Aus diesem Grund bieten wir von der LEG das ganze Jahr über speziell für unsere Mieterkinder ein umfangreiches Ferien- und Freizeitprogramm direkt in unseren Wohnquartieren an.

Machen Sie es gut!

Dirk Marciniak


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Soziales Engagement, Unternehmen | Astrid Mendolia
16.09.2010 10:00

Rückblick 10 Jahre INFRA WEST

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

vor knapp zehn Jahren gründeten die Stadt Ratingen, das Immobilienunternehmen LEG und die ortsansässigen Schulen gemeinsam das engagierte Projekt INFRA WEST, das die Kurzform für "Initiativen für Ratingen West" von Anfang an als Namen trägt. Seitdem arbeiten alle Beteiligten mit außergewöhnlich großem Engagement daran, die Bewohner und Institutionen von West besser miteinander bekannt zu machen und ihre gemeinsamen Interessen zu nutzen. Die Schüler des Stadtteils sehen sie dabei als kompetente und kreative Partner.

Wir blicken in diesem Jahr auf die erste Dekade INFRA WEST zurück und stellen mit Stolz fest, dass die Geschichte unseres Projekts eine echte Erfolgsstory ist. Wir haben unter diesem Projektnamen erfolgreich die vorhandenen Strukturen genutzt und ausgebaut. Eine Grundvoraussetzung für das Gelingen unserer Bemühungen war eine wichtige, wenn auch simple Einsicht: Wir haben erkannt, dass die Schulgemeinde aus mehr als "nur" Schülern besteht. Sie ist ein Gefüge aus Eltern, Verwandten und Bekannten. Mit ihr als Ausgangspunkt hatten wir von Beginn an eine gute und breite Basis für unser Projekt. Die preisgekrönte Schulkabarett-Gruppe "Westhäkchen", die Technik AG des Bonhoeffer-Gymnasiums und die ZeltZeit, die seit 1998 die Ratinger zu Pfingsten an den Grünen See lockt, sind nur einige der Projekte, die durch unsere Kooperation entstanden sind. Ihr Erfolg spricht für unser Konzept.

INFRA WEST hat auch in den Jahren 2007 und 2008 mit seinen sozialen Projekten den Austausch gefördert. Dafür steht besonders das Projekt "Info Treffpunkt West". Das neue Stadtteilbüro hat die Probephase erfolgreich durchlaufen und ist zur festen Instanz und Anlaufstelle für die Menschen in West geworden. Hier informieren sie sich über Krabbelgruppen, Sportangebote, Mutter-Kind-Kuren und vieles mehr. Die Mitarbeiter helfen allen Besuchern gerne weiter. Neben wichtigen Informationen vermitteln sie Ansprechpartner, vereinbaren Termine, stellen Kontakte her und geben ihren Kunden das gute Gefühl menschlicher Nähe.

Bei Kindern ist es besonders wichtig, ihre Kreativität zu fördern und sie mit ihren Begabungen nicht sich selbst zu überlassen. An der Martin-Luther-King Gesamtschule rief man deshalb 2007 ein Kreativprojekt ins Leben, das junge Talente fördert. Die Kinder der Klassen fünf bis acht erprobten sich an den wöchentlichen Terminen im freien Umgang mit verschiedenen Materialien. So erschaffte jedes Kind seine eigene Welt und verwirklichte sich selbst.

Für die Vermittlung unterschiedlicher Standpunkte setzten sich die Mitarbeiter der Projekte "Mediation" und die "Streitschlichter" der Martin-Luther-King-Gesamtschule ein. In beiden Projekten zeigte man den Kindern und Jugendlichen, wie sie Konflikte durch Gespräche lösen und somit auf Gewalt verzichten. Dadurch, dass bei den "Streitschlichtern" die Schüler selbst zu Vermittlern werden, ist das Projekt besonders nachhaltig. Daher wurde es auch 2008 weiter geführt.

Auch die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften in West gehen aufeinander zu und laden sich gegenseitig zu ihren Veranstaltungen ein. Einen großen Schritt machte dabei der jüdische Kulturverein "Schalom", der aktiv das Gespräch mit Christen und Muslimen sucht. Ob Rosch Ha-schanah, Pessachfest oder Jom Kippur, zu allen Feierlichkeiten nahmen auch Andersgläubige die Einladung gerne an. Auch auf unserem gemeinschaftlichen Weihnachtsmarkt trafen sich 2007 und 2008 nach monatelangem Basteln und Proben die verschiedenen Religionen und Kulturen von West harmonisch zusammen – und tauschten sich rege aus.

Sogar Schmuck ist durch INFRA WEST schon entstanden. Denn Teil der Initiative ist auch die Förderung des Kurses Sozialwissenschaften der Klasse neun des Bonhoeffer-Gymnasiums. Als die LEG begann, das erste "Papageienhaus" in West zum "Himmelshaus" zu modernisieren, entwickelten die Schüler die Idee, aus den alten, bunten Fassadenteilen Schmuck herzustellen und an die Bewohner des Stadtteils zu verkaufen. Dabei halfen über Eltern und Bekannte viele Menschen und Firmen mit. Der Schmuck ist mittlerweile ausverkauft.

INFRA WEST spiegelt als Initiative im Kleinen wieder, was sie selbst im Großen – dem Stadtteil West – bewirken will. Dabei bringen sich alle Beteiligten wirtschaftlich und menschlich ein. Rund 200.000 Euro investierte die Stadt, rund eine halbe Million Euro gab die LEG in den vergangenen zehn Jahren hinzu. Nicht bezahlbar sind die übrigen Investitionen wie Ideen, Freizeit und das Herzblut der Projektbeteiligten und ehrenamtlichen Helfer, die sich in die Projekte einbringen.

Die ZeltZeit ist zu einem Aushängeschild unserer Bemühungen geworden. Sie macht eindrucksvoll deutlich, wie gut sich die verschiedenen Institutionen miteinander vernetzt haben. Die Jubiläums-ZeltZeit zog in ihrem zehnten Jahr die Rekordbesucherzahl von rund 15.000 Menschen an den Grünen See. Mittlerweile ist sie eins der bedeutendsten Kultur- und Kabarett-Festivals in NRW, doch daran mussten alle Beteiligten hart arbeiten. Der Erfolg der Veranstaltung beruht nicht zuletzt auf einem farbenfrohen Cocktail aus lokaler und überregionaler Kultur. Die Hauptakteure sind neben Größen wie Herbert Knebel die Ratinger selbst. Ob beim Trödelmarkt, bei sportlichen Wettkämpfen wie dem ZeltZeit-Lauf oder bei den Vorführungen lokaler Künstler – die ZeltZeit vereint lokale Kompetenzen und bringt Menschen dazu, sich auszutauschen und gemeinsam etwas zu schaffen.

Nach zwei weiteren erfolgreichen Arbeitsjahren von INFRA WEST ziehen wir zufrieden das Fazit, dass Ratingen West einen guten Ruf verdient. Es ist höchste Zeit, dass dieser Standort auch von der breiten Öffentlichkeit so wahrgenommen wird, wie er wirklich ist: positiv, innovativ und auf der Höhe seiner Zeit. Die Menschen in West haben ihren Stadtteil schon vor langer Zeit angenommen und mitgeholfen, ihn zu dem zukunftsfähigen Standort zu machen, der er heute ist. Sie alle leben gerne hier, denn sie wissen um seine zahlreichen Qualitäten.


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Soziales Engagement, Unternehmen | Astrid Mendolia
28.06.2010 15:32

Hilfe zur Selbsthilfe – LEG baut Dorf in Indien

Ich freue mich immer wieder, wenn ich ein Beispiel für nachhaltige Entwicklungshilfe sehe. Zu häufig versickern Gelder auf dem Weg zu den Bedürftigen. Oder die Hilfe setzt zu kurzfristig an und lässt die Menschen danach wieder allein mit Dingen, mit denen sie eigentlich gar nicht zurechtkommen.

Die LEG hat mit einer Spende in Höhe von über 50.000 Euro an die DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. ) 120 Familien ein neues Zuhause gegeben. Das ist eine beachtliche Bilanz. Wie das möglich ist? Die Häuser werden vorwiegend in Eigenleistung der Bewohner erbaut. Dies spart nicht nur Geld, da die Arbeitskraft von denjenigen genutzt wird, die später in diesen Wohnungen leben werden. Es gibt den Menschen auch das Gefühl, etwas Eigenes geleistet und nicht Almosen angenommen zu haben.

Das LEG-Dorf entsteht im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und umfasst 120 Häuser. In den Gemeinden Kottakuppam und Marakkanam gehören die meisten Bewohner der Volksgruppe der Dalits an. Die sogenannten Unberührbaren finden in ihren neuen Häusern Schutz vor Stürmen, extremer Sonneneinstrahlung und den Regenfluten des Monsuns. Außerdem bedeutet das neue Zuhause für die Dalits eine Verbesserung ihres sozialen Status. Denn die Unberührbaren stehen im indischen Kastensystem auf der untersten Stufe. Ihre Situation verbessert sich durch einen festen Wohnsitz und eine feste Adresse beträchtlich. Innerhalb der neu entstehenden Gemeinde werden zudem nachbarschaftliche und generationenübergreifende Kooperationen gefördert. Die Eigeninitiative sorgt dafür, dass kein Neid aufkommt.

Die Ziegelbauten sind zweckmäßig eingerichtet. Die 25 bis 30 Quadratmeter großen Häuser sind je nach Größe der Familie mit Küche, Toilette und Veranda ausgestattet. Der Bau eines Hauses kostet circa 1.200 Euro. Finanziert wird dieses Projekt zu einem Drittel durch einen Kredit, der zurückgezahlt werden muss. Die anderen beiden Drittel setzen sich aus Eigenleistungen und einem Zuschuss zusammen.

Ein solches Projekt passt gut zur LEG, denn das Unternehmen kann hier seine Erfahrungen im Städtebau und der Wohnungswirtschaft prima weitergeben. Mit Hilfe der DESWOS schafft die LEG mit der Spende für 120 benachteiligte Familien in Indien ein sicheres Heim. Ein Projekt, das hoffentlich viele Nachahmer findet!

Carolin Gauglitz
Bereich Unternehmenskommunikation
LEG Management GmbH
Tel. 02 11 / 45 68-345
carolin.gauglitz[at]­leg-wohnen.de


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Service | Astrid Mendolia
14.06.2010 15:31

Das Quartiermanagement der LEG – ein Erfolgsgeheimnis

Die LEG macht meiner Meinung nach vieles richtig. Sie achtet nämlich sehr darauf, dass die Mieter nicht nur ein bezahlbares Dach über dem Kopf haben, sondern dass sie sich in ihrer Umgebung auch pudelwohl fühlen. Und wie erreicht man das? Indem man neben gepflegten Wohnungen auch noch eine ganze Menge mehr bietet. Mehr Betreuung, mehr Service, einfach Mehr-Wert für die Bewohner. Und das schafft die LEG mit ihrem Quartiermanagement.

Schließlich bleiben zufriedene Mieter viel länger. Man hat keinen Aufwand mit der Neuvermietung, und wenn sich Mieter mit ihrem Zuhause so richtig identifizieren, gehen sie auch sorgsamer mit allem um - ganz einfach. Deshalb zahlt sich guter Service auch finanziell aus. Sehr clever!

Was ist Quartiermanagement nun eigentlich? Es handelt sich hier um ein Verfahren der Stadtentwicklung. Die Strategie besteht aus der Förderung und der Steuerung eines Stadtteils. Die LEG realisiert dieses Quartiermanagement mit über 100 regionalen Mieterbüros, in denen Mieterbetreuer und Hauswarte unmittelbar für die Bewohner zur Verfügung stehen. Wer die Büros nicht aufsuchen kann, zu dem kommt ein Berater auf Wunsch auch direkt in die Wohnung. Durch diese persönliche Betreuung können viele Probleme direkt und unkompliziert im Gespräch gelöst werden. Außerdem werden Mieterbeiräte eingerichtet, die wiederum als Schnittstelle zwischen Bewohnern und der LEG fungieren.

Die Mieterbüros sind aber nicht nur für die Probleme des Alltags da, sie organisieren auch Feste und Events, die den Zusammenhalt und den Kontakt der Nachbarn untereinander fördern. Viele Bewohner von LEG-Siedlungen können sich beispielsweise keinen Urlaub leisten. Da ist das von der LEG organisierte Kinderferienprogramm für so manche Familie ein Segen.

Die LEG arbeitet in vielen Standorten auch mit öffentlichen Trägern, Schulen und Vereinen zusammen und fördert zahlreiche Projekte und Veranstaltungen, damit sich die Bewohner eines Viertel zum einen näher kommen und sich zum anderen mehr mit ihrem Wohnumfeld identifizieren. Dazu gehören Stadtteilfeste, Zeltlager für Kinder und vieles mehr. Die Rechnung geht für die LEG auf, denn durch das soziale Engagement profitiert das Unternehmen enorm. Es gibt weniger Mietausfälle, weniger Schäden an Wohnungen und Gebäuden, so gut wie keinen Leerstand und eine niedrige Fluktuation. Fazit: Wer sich wohl fühlt, der bleibt auch gerne.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
29.05.2010 14:38

LEG spendet 100.000 Euro

Wieder einmal ein schönes Beispiel für ein Unternehmen, das sich seiner sozialen Verantwortung bewusst ist: Die LEG spendet an die neu gegründete LEG NRW Mieter-Stiftung 100.000 Euro, um hilfsbedürftige Mieter und interkulturelle sowie integrationsfördernde Projekte und Veranstaltungen zu unterstützen.

Eine gut funktionierende Gesellschaft auch die Schwächeren tragen muss, egal welcher Herkunft. Die Stiftung möchte Menschen unterstützen, die aufgrund einer akuten wirtschaftlichen Notlage oder einer Krankheit in Bedrängnis geraten sind. Jeder einzelne, der davor bewahrt werden kann durch das soziale Netz zu fallen, ist ein Erfolg. Und wenn sich gerade starke Unternehmen wie die LEG ihrer Verantwortung bewusst sind und aktive Hilfe leisten, ist das eine wichtiger Schritt hin zu einem menschlicheren Miteinander.

Besonders gut finde ich die integrationsfördernde Ausrichtung der Stiftung. Schließlich leben in den LEG-Siedlungen zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Die LEG NRW Mieter-Stiftung fördert durch Projekte und Veranstaltungen den Zusammenhalt der Nachbarn und die Toleranz zwischen den Kulturen über das eigene Quartier hinaus. Für mich eine wichtige Voraussetzung für eine friedliche Gesellschaft.

Wer mit Leistungen der Stiftung unterstützt wird, ist durch das Stiftungsrecht geregelt. Jeder Hilfsbedürftige kann sich die Unterlagen für den Antrag bei der Geschäftsstelle der Stiftung anfordern:

LEG NRW Mieter-Stiftung

Heinz-Peter Junker
Karl-Harr-Straße 5
44263 Dortmund
Tel. 02 31 / 4 19 02-606
heinz-peter.junker[at]­leg-nrw-mieter-stiftung.de


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