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Service, Soziales Engagement | Astrid Mendolia
03.12.2015 16:07

Mieterbüro Siegerland: Festlicher Laternenumzug mit imposantem Abschlussfeuer

Gemeinsamer Start des Laternenumzugs mit den Kindern und Familien des Familienzentrums FES, der AWO KiTa Südstraße und dem neuen KiTs Standort im Eggersten Ring war das Dietrich-Bonhoefer-Haus, von welchem es in Richtung Stadteilbüro Fritz-Erler-Siedlung ging, wo das Lichtermeer aus Laternen für viel Aufsehen sorgte. Während des gemütlichen Laternenumzugs gab es zwei Stationen – unter anderem an dem neuen Buskap. Dort wurden dann feierliche Klänge angestimmt. Begleitet wurde der Marsch von dem Posaunenchor Fellinghausen, der den Umzug musikalisch untermalte. In einem Menschenkreis, der sich um das beeindruckende Feuer stellte, fand der Laternenzug seinen schönen Abschluss. Alle sangen andächtig Laternenlieder und stärkten sich mit frischen Brezeln. Besonders spannend für Groß und Klein war die anschließende Löschung der großen Feuerschale durch die Feuerwehr Kreuztal.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
29.09.2015 15:54

Münster-Marathon 2015: Integrative Laufgruppe startete in LEG-Trikots

War das wieder eine Stimmung, am 6. September 2015 beim traditionellen Münster-Marathon. Und selbstverständlich unterstützte die Niederlassung Münster zum siebten Mal Sportler und Läufer mit einer Behinderung vom Sportverein Blau-Weiß Aasee.

Sie sponserte wie auch in den vergangenen Jahren die Lauftrikots. Das integrative Laufteam startete diesmal mit 27 Läuferinnen und Läufern mit Behinderung und deren Begleitern zum 800 Meter Zieleinlauf. Unter viel Zuspruch und Beifall kamen alle glücklich ins Ziel. Selbst auf den letzten Metern war allen die Begeisterung anzusehen, und auch die Zuschauer waren in Feierlaune, feuerten sie doch lautstark jeden einzelnen Läufer an.

www.volksbank-muenster-marathon.de


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
18.09.2015 10:05

Mönchengladbach: Am besten spielt es sich in brandneuen Trikots!

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, Herrn Palumbo und seine Jungs beim Training zu beobachten. Die Art und Weise, wie hier mit den jungen Spielern umgegangen wird und wie pädagogisch wertvoll trainiert wird, haben mich sofort überzeugt“, erklärte Sonja Herbrand, Leitung der Niederlassung Mönchengladbach. „Eine so tolle Mannschaft, so nette Jungs und einen so engagierten Trainer unterstützt man doch gerne! Ich wünsche dem Team viel Erfolg in der neuen Saison!“

Weitere Informationen: nina.melenk[at]­leg-wohnen.de

Alles begann mit der Kampagne „Trikotwechsel beim Spitzenreiter“, die Michael Palumbo, U13-Trainer des SV Lürrip, aufmerksam verfolgte. Den Ankauf der Mönchengladbacher Wohnungsgesellschaft Gladbau hatte die LEG mit dieser „Trikotwechsel“-Kampagne publik gemacht. Michael Palumbo nutzte die Gelegenheit, um die LEG daraufhin direkt zu kontaktieren. Er wollte gerne mit seiner Mannschaft den Trikotwechsel in die Tat umsetzen und bat um ein entsprechendes Sponsoring. Seit Saisonstart kickt das U13-Team nun in den brandneuen LEG-Trikots.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 14:51

Versorgung und Pflege vor Ort

Das neue VitalLokal in Dortmund-Wickede, betrieben von der LEG und der K&S Unternehmensgruppe, bietet Mietern jeden Alters eine Reihe von teils kostenlosen Service-, Beratungs- und Pflegeangeboten. Als Treffpunkt und Dienstleister in einem steigert das Pilotprojekt die Lebensqualität im Viertel und bietet ein möglichst langes selbstbestimmtes Wohnen. Im Erfolgsfall könnte es auch an anderen Standorten eröffnen.

www.vitallokal.de

Tel. 0800 / 7 33 73 20


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 14:38

Philippinen: Hausbau nach Taifun-Katastrophe

Mehr als nur ein Dach über dem Kopf

Die Philippinen gehören zu den am meisten gefährdeten Regionen der Erde. Naturkatastrophen wie Tropenstürme, extreme Regenfälle oder Überflutungen suchen den Inselstaat immer wieder heim. 2013 zerstörte der Taifun Hayan ganze Landstriche. Die LEG unterstützt die Betroffenen beim Wiederaufbau.

Wie in fast allen Entwicklungsländern sind es die Armen, die es am härtesten getroffen hat. Weil sie sich kein sicheres Bauland leisten können, müssen sie in Gebieten leben, die flutgefährdet oder nicht bewaldet und damit hohen Windgeschwindigkeiten ausgesetzt sind. Die notdürftigen Behausungen bieten keinen Schutz vor den Naturgewalten. In dem schwer betroffenen Distrikt Tanauan auf der Insel Leyte können einige Familien inzwischen aufatmen. Sie haben mit Hilfe von Schwestern des Ordens der Franziskanerinnen und mit Spenden der LEG die ersten Häuser errichtet, die den Naturgewalten trotzen.

Neuaufbau unter fachkundiger Anleitung

Für den Bau der Häuser wurde eine kleine Kommission gegründet. Sie besteht aus einem Ingenieur, einem Maurer, einem Zimmermann und Menschen mit Bauerfahrung. Sie sollen die Familien beraten, wie sie ihre Häuser sturm- und flutsicher machen können. Die Familien müssen in jedem Fall beim Bau mithelfen. Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe sind feste Voraussetzung und für alle Ehrensache. Sie wollen in der neuen Nachbarschaft gut zusammenleben – da hilft eine gemeinsame „Baugeschichte“. Damit es einen Anreiz gibt, bieten die Franziskanerinnen zugleich das Hilfsprogramm „Lebensmittel für Arbeit“ an. Sonst könnten viele Tagelöhnerfamilien nicht mitmachen, denn sie leben praktisch von der Hand in den Mund.

Viele Herausforderungen sind zu meistern

Ein wich­ti­ges Ziel ist, dass die Men­schen neue Kennt­nis­se und Fer­tig­kei­ten beim Haus­bau er­wer­ben. Dass die alten Hüt­ten bei den ­Taifunen so sehr in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen wer­den, liegt auch an der Ver­wen­dung un­ge­eig­ne­ter Ma­te­ria­li­en, an schlech­ten Ver­ankerungen und un­sach­ge­mä­ßer Bau­aus­füh­rung. Die De­vi­se: „Build back bet­ter“ – „Baue es bes­ser auf“. Nach dem Haus­bau muss drin­gend die Ein­kom­mens­fra­ge ge­löst, the­ra­peu­ti­sche Hilfe or­ga­ni­siert und me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung ge­währ­leis­tet wer­den. Die Auf­ga­ben­lis­te der Schwes­tern ist lang.

Als Ent­wick­lungs­or­ga­ni­sa­ti­on schaut die ­DESWOS auf die or­ga­ni­sa­to­ri­schen Lö­sun­gen, be­tei­ligt die Men­schen, ak­ti­viert sie und weckt ihre ei­ge­nen Kräf­te. Und sie sieht auf die Kos­ten. Denn wenn Bau­lö­sun­gen zu teuer sind, blei­ben an­de­re be­dürf­ti­ge Fa­mi­li­en von dem Pro­jekt aus­ge­schlos­sen. Die Res­sour­cen sind be­grenzt. Aber es gibt eine Res­sour­ce, die in den Men­schen selbst liegt. Ge­ra­de auf den Phil­ip­pi­nen wird es deut­lich: Es ist das un­er­schüt­ter­li­che Gott­ver­trau­en. Wie sonst könn­ten Men­schen, die ihr Leben als eine Kette von klei­nen und gro­ßen Ka­ta­stro­phen er­fah­ren, den Mut zum Wei­ter­le­ben fin­den? Jeden Tag be­wei­sen die Men­schen im Bau­pro­jekt in Tanau­an ihre Stär­ke.

Mehr Infos auf www.​deswos.​de

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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 14:23

LEG und POCO spenden für Kinderlachen e.V.

Ein Herz für bedürftige Kinder

Der Verein Kinderlachen e. V. hilft Kindern aus weniger wohlhabenden Verhältnissen – vor allem in Kinderkliniken, Kinderhospizen, Kitas und Kindergärten. Diese wertvolle Arbeit hat die LEG zusammen mit POCO zum zweiten Mal unterstützt.

„Unser Anspruch ist es, bei jeder Hilfsaktion persönlich vor Ort zu sein“, erläutert Kinderlachen-Geschäftsführer Marc Peine den besonderen Charakter seines Vereins. „Dadurch kommen die Spenden auch da an, wo sie gebraucht werden.“ Mit ihrem Scheck über 6.250 Euro leisten die LEG und POCO einen wichtigen Beitrag zu dieser Arbeit. „Den Verein Kinderlachen e. V. unterstützen wir mit unseren Spenden besonders gern, da er hier in Dortmund gegründet worden ist und weil das Geld vielen bedürftigen Kindern in der Region zugutekommt“, so Thomas Schwarzenbacher, LEG-Regionalbereichsleiter Ruhrgebiet. Anja Jäckel, POCO-Marktleiterin in der Eisenhüttenstraße: „Ich freue mich sehr darüber, dass sich durch die LEG-POCO-Kooperation auch in diesem Jahr wieder eine großartige Summe für diesen Zweck ergeben hat.“

Mitte Dezember 2014 überreichten Thomas Schwarzenbacher, Jutta Ellenbeck (beide LEG) und Anja Jäckel den Scheck in der LEG-Niederlassung Dortmund-Hörde. Ganz zur Freude von Marc Peine – der auch in Zukunft auf die Unterstützung der beiden Unternehmen zählen kann: Jedes Jahr wollen sie einen gemeinsamen Teil ihres Umsatzes für Kinderlachen-Projekte spenden.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 14:18

Kunst im Treppenhaus

Kunterbuntes für Kinder

Renovierungsarbeiten der etwas anderen Art in Dortmund-Bövinghausen: Zusammen mit dem Graffiti-Künstler Frederic Sroka haben kleine LEG-Mieter das Treppenhaus im Gebäude Brache 5 in ein begehbares Kunstwerk verwandelt. Über mehrere Etagen verlaufen die Motive, die Sroka zunächst vorbereitet hatte, damit die kreativen Knirpse sie mit einem ordentlichen Schwung Sprühfarbe zum Leben erwecken konnten.

Freude bereitete die Aktion nicht nur den Teilnehmern. Auch die Mieter begeisterten sich sofort für das farbenfrohe Treppenhaus. Andrea Kirchner, damalige Kundencenterleiterin in Dortmund-Scharnhorst und jetzt Niederlassungsleiterin in Iserlohn, betonte die positive Auswirkung auf den Zusammenhalt: „Nach diesem Tag haben wir einiges für die gute Nachbarschaft getan. Nicht nur, dass das Treppenhaus in neuem Glanz erstrahlt, auch unsere Mieterinnen und Mieter sind näher aneinandergerückt.“


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 14:13

Kreativ- und Spielwoche

Zusammen spielen, gemeinsam wohnen

Eine er­eig­nis­rei­che Woche lag Mitte Sep­tem­ber 2014 hin­ter den Scharn­hors­ter Kin­dern aus den Häu­sern im Pe­schweg 17 bis 31. Zu­sam­men mit dem Ju­gend­amt Dort­mund, der Päd­ago­gin Inge Bruns und der Künst­le­rin As­trid Half­mann ver­wan­del­te die LEG ihre Sied­lung in ein wah­res Spiel­pa­ra­dies: Jeden Nach­mit­tag war­te­te ein bun­tes An­ge­bot an Spie­len und krea­ti­ven Pro­jek­ten.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 13:42

Kostenlose Hausaufgabenhilfe in Düsseldorf

Chancengleichheit fördern

In ein neues Land kom­men, die Spra­che ler­nen und gleich­zei­tig dem Un­ter­richt fol­gen: Schul­pflich­ti­ge Kin­der aus ­Familien, die nach Deutsch­land aus­ge­wan­dert sind oder hier Asyl su­chen, ste­hen vor ­enormen Heraus­forderungen. Auch Kin­der aus deut­schen ­Familien wer­den oft zu ­wenig in ihrer schu­li­schen Ent­wick­lung ge­för­dert. In Düs­sel­dorf-Ga­rath ­engagiert sich eine kos­ten­lo­se pro­fes­sio­nel­le Hausaufgaben­hilfe seit 2013 für den Lern­er­folg und damit die ­Zukunft der Kin­der.

Zu­sam­men mit dem Kin-Top För­der­zen­trum e. V. hat die LEG NRW Mie­ter-Stif­tung das Pro­jekt ins Leben ­gerufen. Mitt­ler­wei­le ist die Haus­auf­ga­ben­hil­fe ein wich­ti­ges ­Integrations- und Stadt­teil­pro­jekt, über 70 Jun­gen und Mäd­chen zwi­schen 6 und 16 Jah­ren ­haben das täg­li­che An­ge­bot be­reits in An­spruch ge­nom­men. So kann die LEG NRW Mie­ter-Stif­tung bei einem wich­ti­gen Thema wie ­Bildung einen Bei­trag leis­ten.

Wenn Sie Hilfe brauchen: LEG NRW Mieter-Stiftung

Die un­ab­hän­gi­ge Stif­tung ver­mit­telt ­Hilfe und Unter­stützung in per­sön­li­chen ­Not­lagen. Sinn der Stif­tung ist es unter an­de­rem, LEG-Mie­tern in wirt­schaft­li­chen ­Notlagen zu hel­fen. Zudem un­ter­stützt die Stif­tung LEG-­Mieter, die auf­grund ­ihres körper­lichen, geis­ti­gen oder see­li­schen Zu­stands auf die Hilfe Drit­ter ange­wiesen sind. Mehr zur LEG NRW ­Mieter-Stiftung er­fah­ren Sie auf:

www.​leg-nrw-mieter-stiftung.​de

Ge­schäfts­stel­le
Karl-Harr-Stra­ße 5
44263 Dort­mund
Tel. 02 31 / 41 90 26 66
info[at]­leg-nrw-mieter-stiftung.de


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
02.06.2015 13:37

Integratives Lauf-Team beim Münster-Marathon

Miteinander ans Ziel kommen

Bereits seit sechs Jahren laufen Sportler und Läufer mit einer Behinderung vom Sportverein Blau-Weiß Aasee gemeinsam die letzten 800 Meter bis ins Ziel des Volksbank Münster Marathons. So auch im Herbst 2014 – und von Weitem als Einheit erkennbar: Die Niederlassung Münster unterstützte das Lauf-Team mit einem Schwung leuchtend oranger T-Shirts und leistete damit einen kleinen Beitrag zu dieser vorbildlichen Tradition.


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