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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
19.05.2016 11:41

Mieter unterstützen, Verständigung fördern

Seit mehreren Jahren engagiert sich die LEG NRW Mieter-Stiftung für unsere Mieter und die Allgemeinheit. Geraten Mieter beispielsweise in finanzielle Notlagen, kann ihnen die LEG NRW Mieter-Stiftung mit Geld- und Sachleistungen helfen. Außerdem unterstützt die Stiftung hilfsbedürftige Mieter, die aufgrund ihrer Verfassung auf Dritte angewiesen sind, nach eingehender Prüfung mit Sachmitteln oder auch mit notwendigen Wohnungsumbauten. Darüber hinaus fördert die LEG NRW Mieter-Stiftung den interkulturellen Dialog, kulturelle Toleranz und die Völkerverständigung. 

Lernhilfe in Berg Fidel

Ein schönes Beispiel ist die Lernhilfe in Münster. Insgesamt 4.500 Euro stellte die LEG NRW Mieter-Stiftung für die Lernhilfe im Münsteraner Stadtteil Berg Fidel bereit. Das Bürgerzentrum Alte Post-Berg Fidel unterstützt Grund- und Hauptschüler beim Lernen und auf dem Weg zu einem Bildungsabschluss. Auf diese Weise soll den Teilnehmern der Übergang zur Realschule, zum Gymnasium oder in eine Berufsausbildung erleichtert werden. Mehr zum Bürgerzentrum auf: www.muenster.org/altepost-bergfidel 

Vorstandswechsel 

Wir freuen uns besonders, mit Bert-Peter Consoir und Wolfgang Schramm zwei neue Vorstände der LEG NRW Mieter-Stiftung gewonnen zu haben. Beide sind seit rund 35 Jahren in der Wohnungswirtschaft tätig und bilden nun mit Friedrich-Wilhelm Baulig den Stiftungsvorstand. Wir wünschen viel Erfolg! 


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
17.05.2016 08:28

Sieben auf einen Streich

Es ist unglaublich: Im letzten Jahr gab es so viele Jubilare, dass wir ganze sieben Mal zusammengekommen sind, um gemeinsam zu feiern! Traditionell richten wir für Mieter, die uns seit 25 oder 50 Jahren treu sind, eine Veranstaltung als kleines Dankeschön aus. Das ist immer ein ganz besonderes Erlebnis –nicht nur für unsere Mieter, auch für die Mitarbeiter der LEG, die sie begleiten. Denn Mieter, die uns so lange treu sind, fühlen sich offensichtlich wohl in ihren Wohnungen!

So besuchten unsere Mieter in Gelsenkirchen die ZOOM-Erlebniswelt, während die Jubilare aus Duisburg einen Tagesausflug in die Weinregion Mayschoß unternahmen. Kaffee und Kuchen in royalem Ambiente gab es für die Mieter aus Gladbeck und Marl, die im Schloss Wittringen einen gemütlichen Nachmittag verbrachten, sowie für die Mieter aus Oberhausen, Essen und Bottrop, die im Schloss Oberhausen feierlich gedeckte Tafeln vorfanden. Unsere Jubilare aus Dortmund-Wickede feierten im Café Moller in Unna, während das Freilichtmuseum Mühlenhof Ziel unserer langjährigen Mieter aus Münster war. Im Süden von NRW fanden sich 50 Jubilare aus der Kreuztaler Fritz-Erler-Siedlung für einen geselligen Nachmittag zusammen. 

Wir hoffen, dass Sie Ihr Jubiläum genossen haben, und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für Ihre Treue! 


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
06.05.2016 10:07

Gemeinschaft, die ankommt

Für gute Zwecke setzen wir uns als großes Wohnungsunternehmen besonders gern ein. So auch für das integrative Laufteam beim Münster-Marathon, das wir nun schon seit seiner Gründung unterstützen. Auch diesen September werden wir, wie auch in den letzten Jahren, das Team des Sportvereins Blau-Weiß Aasee, das sich aus Menschen mit Behinderung und deren Begleitern zusammensetzt, sponsern und Lauftrikots bereitstellen. Am 6. September 2015 absolvierten insgesamt 27 Läuferinnen und Läufer die letzten 800 Meter der Strecke und liefen unter dem Jubel der feiernden Zuschauer ins Ziel. Wir sind gespannt, wie viele es in diesem Jahr werden! Wir freuen uns schon.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.05.2016 08:00

VitalLokal im Dortmunder MeylantViertel: Offen für alle!

Das VitalLokal ist lokale Begegnungsstätte und Dienstleistungszentrum in einem: und das für Groß und Klein! Wir freuen uns besonders über die Kooperation mit dem Team des Pflegedienstes Dr. Krantz, das dort wöchentlich liebevoll vorbereitete Veranstaltungen anbietet.

Die Nachbarschaftsevents erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So starteten bereits einige Gäste zu einem gemeinsamen Tagesausflug nach Marsberg. Weiterhin gab es tolle Themennachmittage, zum Beispiel eine Bastelaktion für Kinder, die sich die LEG-Auszubildenden ausgedacht hatten. An diesem Nachmittag war ein munteres Schnippeln, Kleben, und Malen angesagt. Dazu gab es Getränke und Kuchen, den unsere Azubis sogar selbst gebacken hatten. Aber auch die Frühstücksrunden und Bingo-Nachmittage werden gern zum Austausch unter den LEG-Nachbarn und anderen Interessenten genutzt. 

Mieter-Meinungen erwünscht

Zurzeit prüft das VitalLokal-Team vor Ort, welche Veranstaltungen von den Gästen gewünscht und welche besonders beliebt sind. Die Anwohner und alle Interessierten können sich aktiv in die Planung einbringen: Füllen Sie den VitalLokal-Fragebogen aus, und lassen uns wissen, welche Aktivitäten Sie sich für Ihre Nachbarschaft wünschen! Ob Vorlesenachmittage, Computerkurse, professionelle Pflegeberatung, Mittagstisch oder gemeinsame Ausflüge für Jung und Alt: Alles ist möglich – wir sind gespannt auf Ihre Meinung! 

Sie erhalten den Fragebogen direkt im VitalLokal vor Ort oder unter www.vitallokal.de.


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
28.12.2015 12:00

Ein Hoch auf die Treue – LEG belohnte langjährige Mieter der Fritz-Erler-Siedlung mit einer Feier

Treue zahlt sich für LEG-Mieter aus: Bereits zum siebten Mal beschloss das Team des Wohnungsunternehmens LEG in Kreuztal, sich bei seinen langjährigen Mietern der Fritz-Erler-Siedlung mit einer Feier zu bedanken. So zelebrierten alle gemeinsam die außergewöhnlich hohe Mietdauer am Dienstag, dem 24. November 2015, von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im großen Saal des Stadtteilbüros in der Danziger Straße 2. 

Insgesamt 50 Mietparteien fanden sich am Dienstag im Stadteilbüro ein. Zwei Jubilare hatten 2015 bereits ihr 40. Mieterjahr in einer LEG-Wohnung erreicht.

Wir freuen uns, wenn sich unsere Mieter bei uns wohl fühlen und wünschen uns, dass sie dies auch noch viele Jahre tun.


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Unternehmen, Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.12.2015 15:19

Startschuss für Mietertreffpunkt und Pflegedienstleister

VitalLokal in Dortmund-Wickede eröffnet

Im Dortmunder MeylantViertel hat das Vital- Lokal seine Türen geöffnet. Seit Anfang 2015 ist die Gemeinschaftseinrichtung von LEG und K&S mit seinem Tochterunternehmen „Ambulanter Pflegedienst Dr. Krantz“ lokaler Treffpunkt und Pflegedienstleister in einem. Bei Kaffee, Schnittchen und bestem Wetter feierten nun Anwohner und Mitarbeiter die offizielle Eröffnung.

Viele Menschen waren zur Feier gekommen: Mieter, Nachbarn, Gäste, interessierte Bewohner aus dem Viertel und sogar einige hochrangige Bundes- und Landespolitiker. Alle wollten sehen, was es mit dem VitalLokal auf sich hat, das wir Ihnen bereits in der letzten Ausgabe der LEG Wohnen + Leben vorgestellt haben. Das Fazit der Besucher? Mehr als positiv! „Das Angebot ist sehr interessant. Wenn man wie ich alleinstehend ist, muss man einfach mal raus, etwas anderes sehen und andere Leute treffen“, so Johanna Alecke. Die LEG-Mieterin im MeylantViertel besuchte die Eröffnungsfeier und ist mittlerweile regelmäßige Besucherin des Treffpunkts, der nicht nur als lokaler Anlaufpunkt dient, sondern bei Bedarf auch haushaltsnahe Dienste und Pflegeleistungen zu fairen Konditionen anbietet. Von der Qualität des Angebots konnten sich die rund 100 anwesenden Mieter an diesem Tag natürlich selbst ein Bild machen. Nach einem gemeinsamen Frühstück standen die Mitarbeiter von LEG und dem Ambulanten Pflegedienst Dr. Krantz bereit, um in entspannter Atmosphäre ausgiebig über die Services und Leistungen des neuen VitalLokal zu informieren.

Apropos entspannt: Dem freudigen Anlass angemessen hatten sie ein buntes Rahmenprogramm mit Glücksrad, Gewinnspiel und musikalischer Begleitung auf die Beine gestellt. Für die Besucher war klar: Es tut sich etwas im MeylantViertel. Denn auch sonst trägt die LEG dem demografischen Wandel im Viertel Rechnung. Zum Beispiel mit dem ab Frühjahr 2016 geplanten Umbau des Hauses auf der Meylantstraße 17. „Gerade mit der barierrearmen Modernisierung eines kompletten Gebäudes möchten wir gezielt unsere älteren Bewohner im MeylantViertel unterstützen“, sagt LEGVorstand Holger Hentschel. „Bei jeder Modernisierung prüfen wir, wo der Umbau zu barrierearmem Wohnraum möglich ist.“

Alle Infos und Leistungen auf:

www.vitallokal.de

Jetzt neu: Das Pflegetagebuch mit Informationen zu Pflegeleistungen und zur Antragstellung


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.12.2015 15:06

Vorstand spendet Bäume

Aktion „Plant-for-the-Planet“

Bäume für die Zukunft der Kinder: Während des 25. Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen hat der LEG-Vorstand insgesamt 1.100 Bäume gespendet.

Felix Finkbeiner, der 17-jährige Gründer der Kinder- und Jugendinitiative Plantfor-the-Planet und UN-Klimabotschafter, appellierte bei seinem Vortrag „Kinder. Machen. Zukunft. – Neue Wege unserer Gesellschaft“ an die Vertreter der Immobilienwirtschaft, im Kampf gegen die Klimakrise eine führende Rolle zu übernehmen. Die auf dem Kongress versprochenen 67.054 Bäume werden in Zukunft im sogenannten „Aareon-Wald“ in Campeche gepflanzt, einem Bundesstaat am Golf von Mexiko. Dort hat Plant-for-the-Planet ein eigenes Grundstück von rund 32.000.000 Quadratmetern erworben und forstet einen abgeholzten Regenwald auf. Werden Sie selbst aktiv und helfen den Kindern dabei, ihre Zukunft zu retten!

www.plant-for-the-planet.org


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.12.2015 14:55

Bewährungsprobe für neue Häuser

DESWOS-Projekt auf den Philippinen

Das von der LEG unterstützte Bauprojekt auf den Philippinen nimmt Gestalt an. Trotz eines weiteren schweren Taifuns, der im Januar 2015 erneut über die Region Tanauan auf der Insel Leyte hinwegfegte – gerade mal ein gutes Jahr nach dem zerstörerischen Taifun Haiyan Ende 2013. Die gute Nachricht: Das Unwetter konnte den entstehenden sturm- und flutsicheren Häusern nichts anhaben.

Auf den durch Naturkatastrophen besonders gefährdeten Philippinen beteiligt sich die LEG am Bau von 13 Häusern im Rahmen eines größeren Projekts, bei dem die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V. ein Kofinanzierungspartner ist (wir berichteten). Zurzeit sind sieben Doppelhäuser, also 14 Wohneinheiten, fertiggestellt.

Was ist neben dem Hausbau wichtig?

Die Familien erhalten Unterstützung für ihr wirtschaftliches Fortkommen. In praxisbezogenen Schulungen lernen die Menschen, wie sie die Felder besser bewirtschaften können. Sie erhalten praktische Antworten auf viele Fragen: Wie lässt sich organischer Dünger herstellen? Wie kann man Reis, Gurken, Kürbisse und Melonen ertragreicher anbauen?

Die gemeinschaftliche Arbeit spielt dabei eine große Rolle. Sie hilft vielen Überlebenden, ihre traumatischen Erlebnisse nach dem verheerenden Taifun Haiyan zu überwinden. Wichtig ist auch die Vorsorge beim Katastrophenschutz. Was ist bei einem neuen Unwetter konkret zu tun? Wo kann ich einen Schutzraum für mich und meine Familie finden? Wie kann ich andere warnen und helfen?

Leben hat sich deutlich verbessert

Eine der vielen Geschichten aus der Region ist die von Zimmermann Mario Cinco, seiner Frau Leticia und ihren drei Kindern Michael, Maribeth und Mariet. Der Familienvater war vor dem Taifun über acht Monate schwer krank, konnte weder arbeiten noch laufen. In den Wirren des Tropensturms musste Mario als einziger in der Hütte zurückbleiben, während der Rest der Familie evakuiert wurde. Wie durch ein Wunder überlebte Mario. Der Sohn Michael wagte sich schon kurz nach der Katastrophe nach Hause und brachte seinen Vater in Sicherheit. Die Familie hatte durch den Taifun alles verloren und litt großen Hunger. Nur von Kokosnüssen und Abfällen konnte sie sich ernähren, bis sie einen Monat später endlich Hilfe bekam. Michael war alt genug, um anstelle des kranken Vaters als Bauhelfer einzuspringen. Heute haben Vater und Sohn Arbeit als Zimmerleute auf den Baustellen. Das Leben ist für sie viel besser geworden.

Aktion „Plant-for-the-Planet“ Mehr Infos auf: www.deswos.de


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.12.2015 14:52

Schiff ahoi, Sorgen ade!

Hoffnungsflotte segelt wieder

Auch in diesem Sommer segelte die Hoffnungsflotte des Sunshine-4kids e. V. über die Ostsee. In einer Woche ging es auf 12 Segelyachten von der Insel Fehmarn nach Neustadt in Holstein. Mit anBord: sechs junge LEG-Mieter, für die an Urlaub normalerweise nicht zu denken ist. Die Hoffnungsflotte ermöglicht Kindern, die es nicht leicht im Leben haben, einen Urlaub und damit etwas Abstand vom Alltag. Als offizieller Sponsor haben wir, wie schon 2014, auch in diesem Jahr kostenlose Kojen für Mieterkinder zur Verfügung gestellt. „Die Schicksale der Kinder und Jugendlichen sind teilweise dramatisch und sehr berührend“, so Holger Hentschel, LEG-Vorstand. „Wir freuen uns, ihnen eine Auszeit aus ihrem oft belastenden Alltag zu ermöglichen. Da wir als Wohnungsunternehmen viele Familien als Kunden haben, liegt uns deren Wohlergehen gerade in schwierigen Situationen am Herzen.“ Gaby Schäfer, Vorstand und Gründerin von Sunshine4kids e. V., betonte die Wichtigkeit von Sponsoren wie der LEG, die sich zum zweiten Mal für die Hoffnungsflotte engagiert: „Vielen Dank an die LEG, alle weiteren Sponsoren und an das Team aus Ehrenamtlichen, ohne deren unermüdlichen Einsatz ein solches Projekt niemals zu realisieren wäre.“

Mehr Infos auf: www.sunshine4kids.de


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Soziales Engagement | Astrid Mendolia
04.12.2015 14:45

Zusammen für ein buntes Dortmund

Es gibt Dinge, die gehören einfach zum Ruhrgebiet. Der Fußball und die Stahlindustrie zum Beispiel. Oder die Tatsache, dass hier, im größten Ballungsgebiet Deutschlands, schon immer die unterschiedlichsten Menschen zusammen gewohnt und gelebt haben – und das auch in Zukunft tun. Daran erinnerte im Spätsommer eine Werbekampagne von fünf Dortmunder Wohnungsunternehmen. Unter dem Motto „Dortmund wohnt bunt“ haben die LEG und andere führende Vermieter vor Ort für ein vielfältiges und tolerantes Miteinander geworben: mit einer „ bunten“ Menschenkette auf großflächigen Plakaten in der Dortmunder Innenstadt und auf einem bunt beklebten Bus. „In unseren Wohnungen sind viele Menschen unterschiedlichen Alters, ethnischer Herkunft und Glaubensrichtung zu Hause. Wir tragen Verantwortung dafür, dass alle Bewohner friedlich zusammen leben können", so Thomas Schwarzenbacher, Regionalbereichsleiter Ruhrgebiet.


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